Endlich geschafft, die Projektarbeit liegt ausgedruckt vor mir und wartet nur noch darauf abgegeben zu werden. Ein paar Verbesserungen am Programm werd ich noch übers Wochenende machen und dann hab ich auch erst mal die Nase voll von Diplomacy … :D
Auch wenn es ein bisschen traurig ist, dass ich mir jetzt so viel Arbeit damit gemacht habe und es nicht ein einziges mal komplett bis zum Ende durchgespielt habe (außer gegen mich selbst … zu Testzwecken). Muss mir noch überlegen wie es weiter geht mit dem Programm, erstmal steht jetzt die Suche nach einem Thema für die Abschlussarbeit im Vordergrund. Nach der Benotung der Projektarbeit werde ich diese sehr wahrscheinlich dann auch hier online stellen. Vielleicht schaffe ich es bis dahin auch noch, einige der noch vorhanden Fehler oder Unzulänglichkeiten zu beseitigen. Vielleicht veröffentliche ich es aber auch als Open Source und lasse wen anders sich damit abmühen
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So, habe nun auch mein Touchpad zum Laufen gebracht. Ich bin echt begeistert wie schnell hier doch alles funktioniert. Ich beschränke mich jetzt allerdings mal darauf, den Link zur Anleitung zur posten und keine Zusammenfassung zu liefern. Der Artikel ist schon ziemlich kompakt und hervorragend geschrieben. Die Jungs in den Ubuntu Foren verstehen ihr Handwerk scheinbar echt gut
Hier gehts zur Anleitung
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Den Sound zu aktivieren hat sich ebenfalls als recht simpel herausgestellt. Hierzu muss lediglich folgende Zeile in die Datei /etc/modprobe.d/alsa-base eingefügt werden :
options snd-hda-intel model=hp
Zum editieren der Datei sind Administrator Rechte erforderlich. Eine Möglichkeit die Datei zu öffnen:
sudo nano alsa-base
Nach einem Reboot sollte der Sound dann funktionieren. Auch die Schnelltasten für lauter und leiser funktionieren. Allerdings wechselt die Mute-Taste nicht mehr die Farbe …
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Für mich der wichtigste Punkt: Die Installation der WLAN-Treiber.
Aus diesem Grund war dies auch das erste, das ich in Angriff genommen habe. Glücklicherweise bin ich recht schnell auf folgenden Guide gestoßen: BCM43XX Treiber Guide
Wie immer versuch ich hier aber mal nochmal das wichtigste Zusammenzufassen, da der Guide doch noch recht umfangreich ist:
1. Installation von NDISWrapper und anlegen eines neuen Ordners
echo 'blacklist bcm43xx' | sudo tee -a /etc/modprobe.d/blacklist
sudo apt-get install ndiswrapper-utils-1.9
mkdir ~/bcm43xx; cd ~/bcm43xx
2. Download des Treibers (Hier gibt es verschiedene Versionen, wenn Probleme auftreten mit dem hier angegebenen, dann sollte ein Blick in den ausführlichen Guide weiterhelfen)
wget http://myspamb8.googlepages.com/R151517-pruned.zip
unzip R151517-pruned.zip
3. Konfiguration von NDISWrapper
sudo ndiswrapper -i bcmwl5.inf
ndiswrapper -l
sudo depmod -a
sudo modprobe ndiswrapper
sudo cp /etc/network/interfaces /etc/network/interfaces.orig
echo -e 'auto lo\niface lo inet loopback\n' | sudo tee /etc/network/interfaces
sudo ndiswrapper -m
echo 'ndiswrapper' | sudo tee -a /etc/modules
echo 'ENABLED=0' | sudo tee -a /etc/default/wpasupplicant
Anschließend sollte alles funktionieren. Zumindest wenn man dran denkt, das WLAN auch mit dem Schieberegler vorne am Notebook anzuschalten (*grmbl*). Jetzt kann man über das Netzwerksymbol oben rechts das entsprechende WLAN auswählen und sich verbinden.
Soviel für heute.
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So, diese Zeilen schreibe ich gerade mit Hilfe von Ubuntu. Alles in allem war die Installation erstaunlich problemlos. Hier mal eine kleine Schritt für Schritt Anleitung:
Nachdem ich mit Hilfe der Live-CD geprüft habe, ob Ubuntu grundsätzlich läuft, habe ich dann erst mal mein kleines Tablet aufgeräumt, damit auch genug Platz für die Installation vorhanden ist.
Nach der ersten Freude darüber, das man dank Vista ohne Zusatzprogramme die Größe von Partitionen ändern kann, folgte recht schnell die Ernüchterung. Ohne ersichtlichen Grund konnte ich die Vista Partition nur um 9,7 GB verkleinern. Auch Defragmentieren, Ausschalten der Automatischen Systemwiederherstellung und manuelles festlegen der Größe der Auslagerungsdateien halfen hier nur sehr geringfügig. Glücklicherweise ist die Größenveränderung auch mit Hilfe der Ubuntu Live CD möglich. Bei der Installation von Ubuntu kann man recht einfach, mit Hilfe eines Schiebereglers die Größe der bisherigen Vista Partition verkleinern und Ubuntu veranlassen, den freigewordenen Speicherplatz für die Installation zu nutzen. Ich habe mich für eine Größe von 15 GB entschieden, hoffe das das ausreicht …
Danach ist die Installation kein großes Problem mehr. Die Fragen nach Sprache und Tastaturlayout sind schnell beantwortet, nur die Installation an sich dauert dann doch noch eine ganze Weile.
Nach dem alle Dateien kopiert wurden, wird ein Neustart empfohlen. Hier findet man beim Reboot dann einen Bootmanager vor, bei dem man problemlos zwischen Vista und Ubuntu wählen kann (Gott sei dank). Zwar ist dieser grafisch nicht sehr ansprechend, erfüllt aber seinen Zweck. Hier werde ich wohl später auch noch ein paar Optimierungen machen …
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Ich bin, ganz ehrlich, kein großer Freund von Linux. Das könnte allerdings daran liegen das ich es bisher nie wirklich länger als 1 oder 2 Stunden am Stück bei mir privat laufen hatte. Grund waren diverse Treiberprobleme mit WLan Karten oder sonstigen Gerätschaften. Da aber Linux immer Nutzerfreundlicher wird, wie ich mir habe sagen lassen, und ich schon ein paar Seiten im Internet gefunden haben, auf den User berichten das sie Ubuntu auf dem Tx2000 zum laufen bekommen haben, werde ich nun in den nächsten Tagen auch mal mein Glück versuchen. Zum Glück gibts ja Live-DVD’s … da zerschieß ich mir nicht gleich das ganze Notebook wenn was nicht hinhaut.
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Meine Projektarbeit im Master Studiengang beschäftigt sich mit dem Thema “Diplomacy als Computerspiel”. Nach den ersten 1,5 Monaten habe ich jetzt sogar schon eine Single-Player Variante fertig. Ich geh zwar jede Wette ein, dass noch jede Menge Bugs enthalten sind, aber alle wichtigen Features sind bereits vorhanden. Jetzt fehlt ja schon “nur” noch der Multiplayer Modus zum Alpha-Status. Aber ich bin guter Dinge
Solange allerdings meine lizenzrechtlichen Bedenken nicht ausgeräumt sind, kann ich hier leider keine Vorabversion zur Verfügung stellen. Allerdings ein paar Screenshots könnte ich schonmal zeigen:
Am Design wird natürlich noch gearbeitet …
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Erstaunlich aber wahr, viele nützliche kleine Tools bietet sogar Microsoft selbst an. Davon sind zwar einige offiziell nicht für Vista (Standard-OS für das TX2050eg) aber dennoch lauffähig. Eine Übersicht über die sogenannten PowerToys findet man hier.
Zwei davon will ich hier kurz erwähnen :
Pool for Tablet PC
Eine kleine Billard Simulation die sich mit dem Touchscreen steuern lässt. Sicher, man könnte auch einfach die Maus benutzen … aber mit Stift ists doch eindeutig cooler lustiger.
MyFont Tool
Wie der Name schon andeutet, man kann hier seine eigene Schriftart erstellen die dann der persönlichen Handschrift nachempfunden sind. Ich hab mich natürlich auch gleich mal selbst daran gesetzt *g* … hier das Ergebnis:
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Da ein Tablet erst mit der richtigen Software so richtig sinnvoll zu nutzen ist, habe ich mir vorgenommen hier im Laufe der Zeit verschiedene Programme vorzustellen, die einem das Arbeiten mit dem Tx2000 ein wenig verschönern oder erleichtern.
Als Student hat es mich beispielsweise schon immer geärgert das ich hunderte von Blättern ausdrucken musste um mir während der Vorlesung an den passenden Stellen Notizen in den Skripten der Professoren machen zu können. Auch ein Grund warum ich mich damals für den Tablet-PC entschieden habe. Allerdings war meine Enttäuschung am Anfang dann auch entsprechend groß als ich bemerkt habe, das es mit dem aktuellem Adobe Reader gar nicht möglich ist Anmerkungen oder Unterstreichungen in einem PDF vorzunehmen. Erst durch kostenpflichtige Versionen von Adobe wird dies möglich, und da ich als Student nicht mal eben drölfhundertzwölfzig Euro für Software ausgeben will, hab ich mich erstmal ein bisschen in der Open Source und Freeware Ecke umgesehen. Glücklicherweise fand ich da neben jeder Menge Spielsachen und Staubmäusen auch folgende Programme:
PDF X-Change Viewer
und
Foxit Reader
Beide sind in einer Free-Version erhältlich, die zwar um einige Features gekürzt sind, aber vollkommen ausreichen um sich ein paar kleine Notizen in einem PDF Dokument zu machen. Allerdings versieht der Foxit Reader die PDF Dateien nach dem Speichern mit einem, zwar kleinem, aber unschönem FoxIt Logo falls man sich nicht die Pro-Lizenz kauft. Da mir hier auch die Bedienung nicht ganz so gut gefällt wie der X-Change Viewer würde ich eher zu letzterem Raten. Dieser ist auch zusätzlich in einer portablen Version erhältlich (also ohne Installation, ausführbar von einem USB Stick). Zwar in meinem Fall unnötig, aber dennoch ein nettes Feature.
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So, nachdem ich mich wochenlang mit den doch recht bescheidenen Standart-Treibern für mein Tablet-Notebook rumgeplagt habe, habe ich dann gestern beschlossen einen Weg zu suchen die normalen Nvdia Forceware Treiber für die eingebaute GeforceGo 6150 zu installieren. Relativ schnell stößt man dabei auf die Seite www.laptopvideo2go.com . Auch wenn hier scheinbar noch niemand seine Erfahrungen mit der TX2000 Serie von HP dokumentiert hat, findet man hier doch wenigstens die modifizierten *.inf Dateien die den NVidia Installer dazu bewegen den Treiber auch auf Notebooks zu installieren. Ich habe mir hier die Forceware 177.79 Treiber sowie die modifizierte *.inf Datei heruntergeladen und gemäß dem Quickstart Guide installiert.
Dummerweise verliert man hierdurch auf dem Tablet leider die Fähigkeit den Bildschirm zu rotieren. Aber auch hierzu fand ich eine Lösung in den Foren der Laptopvideo2Go Seite:
Um die Anzeige auch weiterhin mittels der Schnelltasten rotieren zu können muss die Inf Datei erneut modifiziert werden. Die folgende Zeile findet sich 3 mal in der Inf Datei:
HKR,, RotateFlag, %REG_DWORD%, 4
Hier muss der Wert von 4 auf 16 geändert werden, also :
HKR,, RotateFlag, %REG_DWORD%, 16
Außerdem muss noch folgende Zeile in die Kategorie [nv_SoftwareDeviceSettings] eingefügt werden:
HKR,, NvCplEnableRotatePage, %REG_DWORD%, 1
Vorrausgesetzt man hält sich an die Anweisungen aus dem Quickstart Guide sollte nun nach einem Neustart alles funktionieren. Bei mir tut es das zumindest … und endlich kann mein kleines Notebook auch mal halbwegs ruckelfrei HL2 und ähnliches laufen lassen
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